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Klinikum Konstanz, Pressemitteilung
Donnerstag, 09.04.2009

Knochenarbeit in der Schule

Unfallchirurg des Klinikum Konstanz verwandelt Klassenzimmer in Operationssaal

Drei Monate lang steht "Medizintechnik" auf dem Stundenplan der Schüler des Humboldt-Gymnasiums. Was abstrakt klingt, wurde für zwei zehnte Klassen im Fach Naturwissenschaft und Technik zu handfester Knochenarbeit: Dr. Volker Kammermeier, Unfallchirurg am Klinikum Konstanz, ließ die jungen Leute gebrochene künstliche Knochen mittels Platten, Nägeln und äußerer Stabilisationssysteme zusammenfügen. Der Oberarzt hatte reichlich Übungsmaterial - vom künstlichen Oberarmknochen bis zum Bohrer - mitgebracht, so dass sich jeder als Unfallchirurg ausprobieren konnte. Damit sollte den Schülern die Angst vor der Unfallchirurgie genommen werden. "Eine solche Kooperation ist für uns ein großer Gewinn. Die Schüler staunten über die Möglichkeiten der modernen Unfallchirurgie", sagte Lehrer Paul Rottberger.
Bildtext: Die Schülerin Lisa Roth (im Bild mit Dr. Volker Kammermeier) zog bereits vor dem Besuch des Klinikarztes ein Medizin-Studium in Erwägung, ob nun tatsächlich die Chirurgie ihr Fachgebiet wird?

Knochenarbeit
Alternativ :
Die Schüler Sabrina Futterer und Nicola Kwapil (im Bild mit Dr. Volker Kammermeier) zeigten chirurgisches Geschick.

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