Immunhistochemie

Abb. unten: Histologie Magenschleimhaut mit Infitraten eines MALT-Lymphoms immunhistochemisch markiert mit B-Zell-Marker CD-20 (braun-rot).

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Lymphoepitheliale Läsion

Immunhistochemie

Die Immunhistochemie bietet durch eine hohe Zahl unterschiedlicher Antikörper, die mit dem eingesandten Gewebs- und Zellmaterial inkubiert werden können, die Möglichkeit, Zell- und Tumoreigenschaften zu bestimmen und somit eine exakte(re) Diagnose zu stellen. Darüber hinaus können Zelleigenschaften ermittelt werden, die für die Prognose der Erkrankung und/oder für die weitere Therapie von großer Bedeutung sind. Da das durch den Pathologen aufgearbeitete Gewebsmaterial 30 Jahre lang asserviert wird, sind entsprechende Untersuchungen noch nach Jahren mit neu entwickelten Antikörpern rückwirkend möglich, wodurch neue Methoden und Therapiemöglichkeiten dann eventuell noch eingesetzt werden können.

  
 
 


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