Brandereignis 2008

Ein Brand im Zentral-OP des Klinikum Konstanz in der Nacht vom 3. Juni 2008 führte zu einem zweistelligen Millionenschaden. Die Region verlor damit den Großteil ihrer Notfallfunktion.

Im Rahmen einer Unterstützungsleistung unterstützte der Sanitätsdienst der Bundeswehr das Klinikum Konstanz mit einem OP-Modul. Das OP-Modul beinhaltete vier OP-Säle, Aufwach- und Intensivräume. Damit konnte 230 Tage lang die Hauptlast der Operationen aufgefangen werden.

Weitere Operationen konnten in benachbarten Klinikstandorten durchgeführt werden. Für das Personal des Klinikums bedeutete dies einen hohen logistischen Aufwand und großes Engagement.

Mit Fertigstellung des stationären OP-Moduls am Klinikum Konstanz mit 6 OP-Sälen konnte am 6. Februar 2009 der reguläre OP-Betrieb wieder aufgenommen worden.



 
 
 


2000-2009 © Klinikum Konstanz, Aktualisiert: 12.11.2009

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